Stahlschrott

Stahlschrott:
Paradebeispiel für verlustfreie Wiederverwertung

Die Bedeutung von Stahlschrott als wertvoller Sekundär-Rohstoff ist unbestritten. Wiederverwertung bringt entscheidende Vorteile für den Umweltschutz und sorgt für eine Preisstabilisierung auf dem Markt. Die Gewinnung von Eisenerz wird zunehmend schwierig, der Rohstoff knapper und damit teurer. Alteisen, Stahlträger, Betoneisen oder Zäune sowie Stanzabfälle und andere Produktionsabfälle schließen die Versorgungslücke. Stahl kann hervorragend wiederverwertet werden. Unterschiedlicher Stahlschrott wird immer wieder eingeschmolzen und zu neuen Produkten verarbeitet, der Kreislauf ist heute so gut wie geschlossen.

Sortenreiner Stahlschrott

Für das effiziente Stahlrecycling ist Sortenreinheit und die Befreiung von unerwünschten Begleitmaterialien besonders wichtig. Die wichtigsten Kategorien auf der Europäischen Schrottsortenliste sind: Altschrott (schwerer und leichter Stahlaltschrott), Neuschrott, Shredderstahlschrott, Stahlspäne oder Gießereischrott. Eine vollständige Liste findet sich unter: bdsv. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Materialstärke und Herkunft, Schwerschrott bezeichnet beispielsweise die Fraktion aus Eisenabfällen mit einer Materialstärke über 6mm.

Schnellerer Stahlumschlag

Der Umgang mit dem Sekundär-Rohstoff Stahl ist von einigen Herausforderungen geprägt. Mit der Lagerung beginnt der Stahl zu korrodieren und zu verwittern. Die Kosten für Lagerung und Transport der sperrigen Stahlstücke sind relativ hoch, im Vergleich zum Materialwert. Ein schneller Umschlag mit SECONTRADE bringt viele Vorteile mit sich.

Stahlschrott-Preis in €/t